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Mein Ohrenschmaus

Syrinx für Soloflöte von Claude Debussy

Guten Tag,

auf das Musikstück Syrinx für Soloflöte von Claude Debussy machte mich meine Freundin Tina Bechtolt aufmerksam. Das war die Musik, die sie vor vielen Jahren veranlasste, Querflötenunterricht zu nehmen. Bedauerlicherweise kann sie heute ausgesundheitlichen Gründen nicht mehr Flöte spielen.

Warum Syrinx gerade für ein Flötenstück ein inspirierendes Thema ist, lässt sich an dem Mythos von Syrinx und Pan leicht ableiten:
„(1. Buch, Verse 689–713) verschmäht die Najade Syrinx als Anhängerin der jungfräulichen Artemis, zu deren Gefolge sie gehörte, die Liebe des Hirtengottes Pan. Auf der Flucht vor ihm wird sie auf ihr Bitten hin am Fluss Ladon in Schilfrohr verwandelt. Als der Atem des frustrierten Gottes durch das Schilf streicht, entsteht ein ergreifender Klang. Pan schneidet sich daraufhin Schilfrohr und fertigt sich mit Hilfe von Wachs die Syrinx genannte Hirtenflöte (Panflöte) und spielt auf ihr seine Lieder. Dieser Fassung Ovids folgt auch die dem Lactantius Placidus zugeschriebene Erzählung in den Narrationes fabularum.[1]
Das Motiv „Syrinx und Pan“ ist jedoch älter und bereits in einem mit dem Namen Theokrits verbundenen Gedicht enthalten.[2] Ob es in dieser ältesten greifbaren Fassung der Sage, die somit erst im 3. Jahrhundert v. Chr. entstanden ist und nicht zum Bestand der klassischen Mythologie gehörte, zu einer Verwandlung kam, ist ungewiss. In dem vermutlich Syrinx betitelten Gedicht, das zur Gattung der Figurengedichte gehört, taucht der Name der Nymphe selbst nicht auf, sondern ist in Rätseln versteckt. Die durch das Gedicht dargestellte Figur entspricht jedoch der des Instrumentes und es wurde anlässlich der Weihung einer Syrinx an Pan geschrieben.“
Quelle Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Syrinx

Lebendig wie das Wasser und der Atem, verspielt und tiefsinnig <a href=“https://www.youtube.com/watch?v=YEyKM13yf_4„>Emanuel Pahud spielt Syrinx von Claude Debussy</a>.

Ich wünsche Euch viel Freude damit!

Liebe Grüße

Paula Grimm

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Flötentöne von C bis H

Schnupperstunde

Guten Tag,

fast drei Wochen sind jetzt schon ins Land gegangen, nachdem ich am 10. März 2020 meine Schnupperstunde in der <a href=“https://www.mukl.info/“>Musikschule in Kleve Kellen</a> hatte.

Da es für meine Begleiterin einige Unklarheiten bezüglich des Weges gab, kamen wir etwas zu spät.

Zuerst haben Inka Mill und ich ein Bisschen miteinander gesprochen. Inka hat dann meine Flöte kurz gespielt. Das Instrument, das mir Ende des Jahres 2017 günstig „zugelaufen“ ist, wurde für gut befunden.
„Auch die hohen Töne lassen sich leicht anblasen.“

Dann habe ich probieren dürfen, auf dem Mundstück einen Ton zu erzeugen. Nach dem ersten Zusammensetzen meiner Steinbach war die halbe Stunde leider schon um.

Inka und ich, wir waren uns gleich einig, dass wir es miteinander versuchen möchten. Und ich habe mir gleich einen Vertrag aushändigen lassen.

Meine Begleiterin habe ich auf dem Rückweg in Geldern zum chinesischen Buffet eingeladen. Sie hat das Vertragsformular direkt an diesem Abend ausgefüllt.

Geplant war, dass ich den Vertrag am Dienstag dem 17. März mit zum Unterricht bringe. Aber durch die Coronapandemie kam es anders. Davon erfahrt Ihr im nächsten Beitrag.

Die Musikschule in Kleve Kellen bietet Unterricht für Schüler aller Altersstufen, hat Bandprojekte und ein Studio. Ich freue mich, wenn endlich Liveunterricht möglich sein wird.
Der Hinweg wird für mich einfach sein. Denn ich kann vom Bahnhof Kleve eine Station mit der Linie 58 fahren und falle fast in die Musikschule. Da es auf dem Rückweg gleich zwei Kreisverkehre in unmittelbarer Nähe zueinander gibt, hat sich Inka bereit erklärt, mich nach der Stunde eben zur Haltestelle zu bringen. Weit ist es ja nicht.

Ich erhalte außer in den Ferien jede Woche eine halbe Stunde Unterricht für 15.00 €.

Liebe Grüße

Paula Grimm (Christiane)

„Tags Unterricht, Schnupperstunde, Inka Mill]